The Sewer Rats: Wild At Heart
Nov 9th, 2011 | By Christoph UlrichJawollja! Sowas hat gefehlt. Ein Album mit weniger Indie als Rock, mit mehr Rüpel als Pop. Dabei beweisen die Kölner, dass das Rezept „Drei Akkorde
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Jawollja! Sowas hat gefehlt. Ein Album mit weniger Indie als Rock, mit mehr Rüpel als Pop. Dabei beweisen die Kölner, dass das Rezept „Drei Akkorde
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Gute Nachricht für Foo-Fighters-Fans: Nachdem Schlagzeuger Taylor Hawkins vor kurzem sein neues Solo-Album vorgelegt hat, das sowohl Classic-Rock-Fans als auch Foo-Fighters-Freunde begeistert (textwerk-Review hier), wird
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Schlicht mit „3“ haben die beiden Produzenten Marc Collin und Olivier Libaux ihr drittes Album betitelt und bleiben darauf ihrem bewähten Konzept treu: Punk- und
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The Clash, The Beatles, The Rolling Stones, Bob Dylan, Led Zeppelin, The Who, Bob Marley, U2… – die Auswahl zeigt, dass bei diesem Buch eher auf ein
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“Das Leben in der Großstadt ist nur im Vollrausch zu ertragen”, sagen “Kofelgschroa” auf ihrer Homepage. Oder eben mit Musik: Nach ihrer Ausbildung zu regelkonformen Musikanten in Oberammergaus Stubenmusiken und Blaskapellen formierten sich Matthias und Max zu einem wilden Blasmusik-Techno-Punk-Gerät und erfreuen mit dieser vogelwilden Mischung nicht nur Fans in ganz Deutschland, sondern auch Radio-Mann Tom
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