James Walbourne: The Hill
Feb 14th, 2011 | By Christoph UlrichJa, Himmelbommel, wo kommt das denn her? Völlig unerwartet mogelt sich dieses Album in den Stapel mit Neuerscheinungen des noch jungen Jahres. Unscheinbar becovert und
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Ja, Himmelbommel, wo kommt das denn her? Völlig unerwartet mogelt sich dieses Album in den Stapel mit Neuerscheinungen des noch jungen Jahres. Unscheinbar becovert und
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„Ein Quartett aus Berlin genießt seine 15 Minuten“, schrieb ein großes deutsches Musikmagazin über die Berliner Helden anlässlich ihrer ersten Single „Guten Tag“, mit der
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Pop ist immer dann schön, wenn ein Künstler verschiedene Einflüsse zu etwas Neuem zusammenspinnt. Teron Beal hat ein Album mit lupenreinen Radiopop-Nummern herausgebracht, denen man
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Üble Vorträge hat sich dieses sympathische Trio aus Göteborg schon anhören müssen. Gut, ein bisschen kann man sich schon vorstellen, dass einem gestandenen Metal-Head die
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Für diese Platte muss man lang nach einer Schublade suchen, in die man sie packen kann. Der größere Medienhandel führt sie unter “Indie-Pop”, der feinabstimmendere
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„Die neue Sensation aus Schweden“, lockt ein Sticker auf dem Album. Vom Cover lächeln vier schöne junge Menschen im Hippie-Style herab – so jemandem leiht man
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Es gibt so Platten, die würde man sich nie anhören. Aus verschiedenen Gründen: entweder, weil das Konzept ziemlich daneben klingt, das Cover irgendwie komisch aussieht,
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Die besten Werke eines so facettenreichen Künstlers wie Steve Winwood auf einer Platte zusammenzufassen, ist ein schwieriges Unterfangen. Island Records tat etwas sehr Schlaues und
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Schon der Titel von Sheryl Crows siebtem Studioalbum lässt vermuten, dass zwischen dem 2008er-Album „Detours“ und diesem Werk Welten liegen: Mrs. Crow zollt darauf ihrer
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Zwischen Düsterpop und amerikanischem US-Hardrock bewegt sich die Musik dieses Fünfers. In den Münchner Weltraumstudios polierte man die Mixtur aus Goth, Alternative, Metal-Brett und Radiopop-Melodien
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