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	<title>das textwerk. &#187; Pop</title>
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	<description>Magazin für Musik, Jugend, Reisen, Lifestyle &#38; Kultur</description>
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		<title>Katzenjammer: A Kiss Before You Go</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name l&#228;sst auf eine deutsche Band schlie&#223;en, dieser Damenvierer, der mit seinem zweiten Album direkt auf Platz sieben in die deutschen Charts eingestiegen ist,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2012/01/26/katzenjammer-a-kiss-before-you-go/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Katzenjammer-A-Kiss-Before-You-Go.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3123" title="" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Katzenjammer-A-Kiss-Before-You-Go-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Der Name l&#228;sst auf eine deutsche Band schlie&#223;en, dieser Damenvierer, der mit seinem zweiten Album direkt auf Platz sieben in die deutschen Charts eingestiegen ist, kommt jedoch aus Norwegen. Und um die internationale Verwirrung noch ein bisschen weiterzutreiben: Die vier Multiinstrumentalistinnen k&#246;nnten auch aus den USA stammen: die Songs bewegen sich n&#228;mlich zwischen Bluegrass-Pop à la Dixie-Chicks, Folk, Rock und Gypsy-Swing. Das ist zwar ein bisschen, sagen wir, arg viel, aber bestimmt alles andere als langweilig. Sch&#246;n, dass Pop wieder Wurzel zeigt und die Radios nicht davor zur&#252;ckschrecken, ihn in die Rotation zu nehmen. Live machen die vier Ladys bestimmt auch was her.</p>
<p><em>Vertigo / <a href="http://www.katzenjammer.no" target="_blank">www.katzenjammer.no</a></em></p>
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		<title>Bryan Adams: Bare Bones</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, muss das denn auch noch sein? Dass der kanadische Breitenpop-Rocker Bryan Adams mit einem Akustik-Album vor der T&#252;r steht. Nachdem sein 1997er Unplugged-Album zu<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2011/12/01/bryan-adams-bare-bones/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/BA_BareBones_front_lr.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2203" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/BA_BareBones_front_lr-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a></p>
<p>Ja, muss das denn auch noch sein? Dass der kanadische Breitenpop-Rocker Bryan Adams mit einem Akustik-Album vor der T&#252;r steht. Nachdem sein 1997er Unplugged-Album zu einem der meistverkauften der Musikgeschichte geh&#246;rt, ist ein Fakt und somit wirkt das 2010er &#8220;Bare Bones&#8221; auf den ersten Blick einfach nur unsympathisch gesch&#228;ftst&#252;chtig. Entstanden ist es im Rahmen einer gleichnamigen Tour, auf der Adams seine Hits nur mit Gitarre, Klavier und Mundharmonika darbot &#8211; und nat&#252;rlich stadienweise begeisterte. So gesehen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es von der Tochter &#252;ber die Oma, vom Neffen bis hin zum entfernten Vetter alle kaufen, sehr hoch. Und so gesehen d&#252;rfte die Prognose, es k&#246;nnte an den Erfolg des ersten Unplugged-Albums ankn&#252;pfen, nicht besonders gewagt&#8230;</p>
<p>Soweit die Vorurteile. Und wo die Songauswahl nicht besonders &#252;berrascht &#8211; jawohl, es sind wirklich alle, ALLE Hits drauf. Vom Bodyguard-Titelsong &#8220;Everything I Do&#8221; bis hin zum unvermeidlichen &#8220;Summer Of &#8217;69&#8243; oder dem noch unvermeidlicheren &#8220;Heaven&#8221; ist alles druff, was man halt so erwartet. Was man aber nicht erwartet, ist Bryan Adams&#8217; Art und Weise, manche eigentlich totgenudelten Songs zu interpretieren. Fast so, als h&#228;tte er selber die Schnauze voll davon, befreit er &#8220;I&#8217;m Ready&#8221; vom kriminell schmierigen Schmalz, versetzt den Song mittels Honky-Tonk-Piano in die Kneipe und gewinnt ihm eine Seite ab, die wahrscheinlich nur er kennt: die Ur-Version, bevor sich ein monet&#228;r besonnener Produzent dr&#252;ber hergemacht hat. Oder &#8220;The Right Place&#8221; erscheint einfach nur als guter Acoustic-Rocker und wer sagt, dass Bryan Adams grunds&#228;tzlich unsympathisch ist, der h&#246;re &#8220;Please Forgive Me&#8221; an, in dem er sich selbst geh&#246;rig hochnimmt und dem Gel&#228;chter nach zu urteilen ziemlich nennenswerte Entertainerqualit&#228;ten aufweist.</p>
<p>So weit man auch davon entfernt sein mag, dieses Album als n&#246;tig, k&#252;nstlerisch wertvoll oder horizonterweiternd zu betrachten, w&#252;nscht man sich doch, Adams w&#252;rde sich seiner Anfangsjahre besinnen und, wenn er schon mit dem Fluch geschlagen ist, Radiohits zu schreiben, sie wenigstens in Zukunft unplugged aufzunehmen und ihnen den Dreck unter den N&#228;geln zu lassen.</p>
<p><em>Universal / <a href="http://www.bryanadams.com" target="_blank">www.bryanadams.com</a></em></p>
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		<title>Dan Freeman: I Lie A Lot</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwo zwischen Songwriter-Rock und Kammer-Pop ist der tasmanische Komponist, Saxophonist und Pianist Dan Freeman unterwegs. Dabei startet sein Deb&#252;talbum, das in Deutschland beim gro&#223;artigen Indie-Label<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2011/11/25/dan-freeman-i-lie-a-lot/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/dan-freeman.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3085" title="" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/dan-freeman.jpg" alt="" width="130" height="129" /></a></p>
<p>Irgendwo zwischen Songwriter-Rock und Kammer-Pop ist der tasmanische Komponist, Saxophonist und Pianist Dan Freeman unterwegs. Dabei startet sein Deb&#252;talbum, das in Deutschland beim gro&#223;artigen Indie-Label „Solaris Empire“ erscheint, durchaus fabelhaft &#8211; die ersten paar Songs bet&#246;ren regelrecht durch gro&#223;artiges Gef&#252;hl und behutsame Melodien. Leider verliert sich das Album zunehmend im Experiment, dem man entweder richtig aufmerksam zuh&#246;ren muss oder es schlichtweg nicht versteht – schade, nach <em>dem</em> starken Anfang.</p>
<p><em>Solaris Empire / <a href="http://www.solaris-empire.de" target="_blank">www.solaris-empire.de</a></em></p>
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		<title>Josh Ottum: Watch TV</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/josh-ottum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2946" title="" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/josh-ottum-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das Cover allein l&#228;sst kaum darauf schlie&#223;en, was der Kalifornier Josh Ottum da feines – via des Hamburger Labels Tapete Records – herausbringt. Eine Art Erdnuss aus Eis treibt im Tiefblau des Pazifiks; das obere Siebtel schimmert glei&#223;end in der Sonne, der untere Teil k&#252;hlblau und klar in die Tiefe. Was f&#252;r eine Visualisierung der Indie-Pop-Nummern, die das Album birgt: melodieverliebt kommen die Songs aus der Nachbarschaft von Salim Nourallah oder<a title="Nik Freitas: Sun Down" href="http://www.dastextwerk.com/2008/10/17/nik-freitas-sun-down/"> Nik Freitas</a> daher, wurzeln aber tief im reichhaltigen Erbe der Beatles und der Beach Boys. Besch&#228;ftigt man sich l&#228;nger damit, st&#246;&#223;t man auf deren fast skandinavisch-k&#252;hle Seite, die aber nicht weniger Sch&#246;nheit birgt als der einfacher zu sehende, oberfl&#228;chlichere. Ein Album, das vielseitigen Kammerpop und leichtf&#252;&#223;ige Songwriter-Nummern verbindet.</p>
<p><em>Tapete Records</em></p>
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		<title>G&#252;nstige Musikgeschichte in Gelb</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 08:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Reclamreihe-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2919" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Reclamreihe-Kopie-1024x572.jpg" alt="" width="614" height="343" /></a><br />
Normalerweise sind die kleinen, gelben B&#252;chlein in der Schultasche daheim: Reclam ist bekannt f&#252;r seine g&#252;nstigen, einheitlichen Taschenbuchausgaben gro&#223;er Literatur. Seit August widmet sich der Verlag auch den Standard-Werken der Popmusik. Wer sich f&#252;r die Vorbilder der heutigen Pop-Ikonen interessiert, sozusagen f&#252;r Musik aus der Jugend der Eltern, kann jetzt g&#252;nstig an Compilations von <strong>Leonard Cohen, Falco, Rory Gallagher, Lou Reed, Whitney Houston</strong> oder <strong>Willie Nelson</strong> kommen – inklusive informativer Linernotes.</p>
<p><em><a href="http://www.reclam.de" target="_blank">www.reclam.de</a> / CDs: ca. 8 Euro, Downloads ca. 6-8 Euro</em></p>
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		<title>Olafur Arnalds: &#8230;And The Have Escaped The Weight Of Darkness&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/olafur.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2894" title="olafur" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/olafur-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Mehr ein St&#252;ck moderne Klassik als Pop ist das neue Album von Olafur Arnalds. Und obwohl die Musik des isl&#228;ndischen Multiinstrumentalisten oft mit der von Sigur Ros verglichen wird, hat man es hier sozusagen mit einer Songwriter-Variante des Monumentalpops seiner Landsleute zu tun. Zwar teilt er deren melacholischen Grundton, findet aber immer im richtigen Moment die Wende hin zu positiven Kl&#228;ngen. Kammerpop zum Zuh&#246;ren und genau der richtige Soundtrack f&#252;r den Herbst.</p>
<p><em>Erased Tapes Records</em></p>
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		<title>Tim Bendzko: Wenn Worte meine Sprache w&#228;ren</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/tim-bendzko.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2836" title="" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/tim-bendzko-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick k&#246;nnte man Tim Bendzko, einen charmanten Berliner Flegel mit wohldesigntem Image, f&#252;r ein weiteres Produkt der gro&#223;en Plattenindustrie halten. Dann aber nimmt man sich ein bisschen Zeit und entdeckt durchaus zwei, drei hymnische Deutschpop-Kracher, an denen sich das Ohr festbei&#223;t. Der Blick in die Biografie offenbart, dass der Verdacht stimmt: Hier ist kein reiner Interpret, sondern tats&#228;chlich ein Songwriter am Werk – und einer, der sein Handwerk versteht. Gef&#252;hlvolle Popnummern, die genug Zeitgeist atmen, um auf dem gro&#223;en Pop-Parkett zu funktionieren, aber eben auch Substanz haben. Live beweist der Knabe &#252;brigens eindrucksvoll, dass er keine Hochglanzpolitur gebraucht h&#228;tte. </p>
<p><em>Sony / Live am 14. November 2011 im 59:1 M&#252;nchen.</em></p>
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		<title>The Legendary Lightness: Ancient Greek Breakfast Club</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine fordernde Vorstellung: Zwei Schlagzeuger treffen sich, und beschlie&#223;en ein Album aufzunehmen. Dankesch&#246;n, ist der melodies&#252;chtige Pop-Fan gewillt abzuwinken. Doch das w&#228;re ein Fehler. Denn<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2011/07/25/the-legendary-lightness-ancient-greek-breakfast-club/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/LegendaryLightness.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2768" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/LegendaryLightness-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Eine fordernde Vorstellung: Zwei Schlagzeuger treffen sich, und beschlie&#223;en ein Album aufzunehmen. Dankesch&#246;n, ist der melodies&#252;chtige Pop-Fan gewillt abzuwinken. Doch das w&#228;re ein Fehler. Denn was Daniel Hobi und Dominik Huber &#8211; live &#252;brigens durch einen dritten Schlagzeuger verst&#228;rkt, Dominic Opplinger &#8211; auf CD beziehungsweise auf Vinyl gebannt haben, ist von den zu bef&#252;rchtenden Rhythmikgewittern meilenweit entfernt. Daf&#252;r forschen sie nach intelligentem Songwriter-Pop und kommen der Wahrheit verdammt nah. Sch&#246;ne, einfach nur sch&#246;ne Indie-Pop-Nummern, die genug Atmosph&#228;re haben, um so manch&#8217; laue Sommernacht durchzulaufen. Und danach den Herbst&#8230;.</p>
<p><em>Solaris Empire / Anker Platten (Broken Silence)</em></p>
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		<title>Laura Jansen: Bells</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Laura-Jansen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2699" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Laura-Jansen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wieder so eine Stimme, die eigentlich ins Radio geh&#246;rt. Bei der geb&#252;rtigen Niederl&#228;nderin Laura Jansen, die ihr neues Album in ihrer Wahlheimat Los Angeles aufgenommen und beim Traditionslabel &#8220;Decca&#8221; untergebracht hat, sind allerdings Zweifel angebracht. Zwar stecken die warm und durchaus trotzdem hochglanzproduzierten Pop-Songs tief im Mainstream und werden vermutlich von Anh&#228;ngern verschiedenster Stilrichtungen als angenehm empfunden. Doch sind sie schlichtweg zu anspruchsvoll Waldundwiesenradio. Sch&#246;ne, lupenreine Popsongs mit Charakter, die sich allen Einfl&#252;ssen aufgeschlossen zeigen: rotzige Rockgitarre, entspannter Reggae - alles ist da; und &#252;ber allem Jansens sympathische, warmherzige Stimme. Doch auch ohne Dudelfunk bleibt eine sch&#246;ne Platte f&#252;r Fans von Marit Larsen, Fiona Apple, Heather Nova oder Katie Perry.</p>
<p><em>Decca/Universal / <a href="http://www.laurajansen.com" target="_blank">www.laurajansen.com</a> </em></p>
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		<title>Alison Krauss &amp; Union Station: Paper Airplane</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 07:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alison Krauss]]></category>
		<category><![CDATA[Bluegrass]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Plant]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/album-cover.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2646" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/album-cover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><a title="Alison Krauss: Essential" href="http://www.dastextwerk.com/2009/09/28/alison-krauss-essential/" target="_blank">Alison Kraus </a>kann man sicherlich vorwerfen, sich allzu sehr auf der kommerziellen Seite des Bluegrass zu bewegen. Doch erstens wei&#223;t die Dame Ma&#223; zu halten, w&#228;hlt ihre Produzenten und Kollaborateure weise aus, und kassiert f&#252;r dieses H&#228;ndchen schon mal f&#252;nf Grammys (wie etwa f&#252;rs Vorg&#228;ngeralbum &#8220;Raising Sand&#8221;, einer Zusammenarbeit mit Led-Zeppelin-S&#228;nger Robert Plant). Und sie beweist ebenso ein H&#228;ndchen, was radiotaugliche Traditionspflege angeht, wie dieses &#8220;Album eins&#8221; nach dem gro&#223;en Erfolg von 2007 beweist: Aufgenommen hat sie es mit ihrer langj&#228;hrigen Band &#8220;Union Station&#8221; und es enth&#228;lt intelligente, traditionsbewusste und rein mit akustischen Instrumenten aufgenommene Bluegrass-Pop-Songs. &#220;ber jeden Verdacht erhaben ist das musikalische K&#246;nnen der Mannschaft, auch an der Produktion ist trotz aller wohlgef&#228;lligen Staubfreiheit nicht zu r&#252;tteln. Und das ist vermutlich das gr&#246;&#223;te Verdienst der in Illinois geborenen S&#228;ngerin und Fiddle-Virtuosin: dass &#8220;zeitgem&#228;&#223;&#8221; und &#8220;Traditionspflege&#8221; zusammenpassen. Ein Album, das h&#246;chstens den Lordsiegelbewahrern unverf&#228;lschten Country-Bluegrass-Folks ein Dorn im Auge sein k&#246;nnte und f&#252;r den Rest eine angenehme Hinf&#252;hrung zum Thema &#8220;traditionelle amerikanische Volksmusik&#8221; ist.</p>
<p><em>Rounder/Universal</em></p>
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