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	<title>das textwerk. &#187; DVD</title>
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	<description>Magazin für Musik, Jugend, Reisen, Lifestyle &#38; Kultur</description>
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		<title>Nirvana: Live At Reading 1992 (DVD)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
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		<category><![CDATA[Neunziger]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-893" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/Nirvana-DVD-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></p>
<p>„Es gibt Konzerte, da h&#228;tte man zur Not wirklich die Gro&#223;mutter verkauft, um noch irgendwie an ein Ticket zum kommen“, kr&#228;ht die Plattenfirma. Und in der Tat: neben Neben Jimi Hendrix’ 1967er-Konzert in Monterey, dem Allman-Brothers-At-The-Fillmore in New York 1971 oder dem 2007er Led-Zeppelin-Comeback-Konzert in der O2-Arena  -  um nur einige zu nennen &#8211; geh&#246;rt dieses Konzert der Grunge-Legenden definitiv zur Liste der legend&#228;ren Konzerte der Musikgeschichte.</p>
<p>Zeitlich zwischen „Nevermind“ und „In Utero“ befanden sich „Nirvana“ (mit dem blutjungen Foo-Fighters-Chef Dave Grohl am Schlagzeug) musikalisch tats&#228;chlich auf dem Zenith. Kurt Cobain, dessen Stimme klingt wie ein ganzes Fu&#223;ballstadion, gibt zwar weniger den Derwisch aus „Bleach“-Zeiten, musikalisch jedoch bringt er h&#246;chstes Niveau. Und auch ganz ohne den Zeitzusammenhang im Hinterkopf und dem Bewusstsein, dass Cobain zur Ikone einer ganzen &#196;ra werden wird, funktioniert die Musik heute noch. Dicht ballern die „Nevermind“-Klassiker neben altem und bis dato unver&#246;ffentlichtem Material aus den Boxen und trotz der wenigen Abwechslung (25 Titel in Trio-Besetzung) kommt keine Langeweile auf.</p>
<p>Nicht nur f&#252;r alle sehenswert, die sich in den Hintern beissen, diese Band nie live gesehen zu haben.</p>
<p><em>Universal / </em><a href="http://www.nirvana-music.com"><em>www.nirvana-music.com</em></a><em> / 97 Minuten / FSK 12</em></p>
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		<title>Sheryl Crow: Sheryl Crow Live (DVD)</title>
		<link>http://www.dastextwerk.com/2008/08/20/sheryl-crow-sheryl-crow-live-dvd/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 12:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl02.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-211" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl03.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-212" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl05.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-213" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/uploads/sheryl05-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die „Soundstage“-Reihe ist das Kind einer Zeit, in der MTV oder VH1 noch nicht spruchreif waren. Mit Hilfe der Kamera brachte die nicht-kommerzielle US-Senderkette „PBS“ ab 1974 Stars wie Bob Dylan, Aretha Franklin, Al Green, The Doobie Brothers oder The Temptations in die amerikanischen Wohnzimmer – bis die Reihe 1985 ihr Ende fand.</p>
<p>Auf Initiative des HD-Ready-Format-Begr&#252;nders Joe Thomas erfand sich „Soundstage“ 2001 neu. Mit leicht abgewandelter Idee: Die K&#252;nstler sollten nun mit der B&#252;hne, die sie normalerweise auch auf Tour durch Konzerthallen und Stadien beutzen in ein relativ kleines Studio kommen, mit dem Ziel, sie unter Studiobedingungen und in guter Qualit&#228;t authentisch einzufangen. Gefilmt wird in High Definition und Dobly 5.1-Sound – das Publikum ist handverlesen. Zwischen 150 und 200 Leute – mehr nicht.</p>
<p>Sheryl Crow ist nun nach der Dave Matthews Band, John Mayer, Joss Stone, Sonic Youth oder Robert Plant aufgenommen in diese Reihe – und vergleicht man diese DVD etwa mit der vorletzten „offiziellen“ Sheryl-Crow-DVD „C&#8217;mon Amercia“, f&#228;llt vor allem ein Unterschied in der Atmosph&#228;re auf. Viel pers&#246;nlicher, authentischer wirken Sheryl Crow und ihre hervorragend agierende Band – die K&#252;nstler wirken locker, geben Einblick hinter die Kulissen der Show – dank der hervorrangenden Soundqualit&#228;t wirken die Songs fast wie mitgeschnittene Studio-Aufnahmen. In Sachen „Songauswahl“ hat die Pop-Country-Folk-Singer/songwriterin ausschlie&#223;lich auf Klassiker – und Lieblingssongs gesetzt.</p>
<p>So findet sich etwa Nick Lowes Klassiker „(What&#8217;s So Funny &#8216;Bout) Peace Love &amp; Understanding“ in der Trackliste – gemeinsam mit dem nachfolgenden, brandneuen „Let&#8217;s Get Free“ der H&#246;hepunkt des Abends. Ansonsten gibt’s eine aufger&#228;umte, spontane und lustige Sheryl Crow und einen Querschnitt durch ihre Hits. Zeitgem&#228;&#223; pr&#228;sentiert, wirken sie teilweise um einiges besser als im Original auf Platte.</p>
<p><em>5. September 2008 / Soundstage/Soulfood / www.sherylcrow.com</em></p>
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		<title>The Jimi Hendrix Experience: Live at Monterey (DVD)</title>
		<link>http://www.dastextwerk.com/2007/11/19/the-jimi-hendrix-experience-live-at-monterey-dvd/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hippie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelm&#228;&#223;ig in Richtung Weihnachten tauchen nicht nur unver&#246;ffentlichte Tr&#252;mmer von Elvis, Beatles &#38; Co. auf, sondern auch Re-Issues von Klassikern. Und als Klassiker darf der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2007/11/19/the-jimi-hendrix-experience-live-at-monterey-dvd/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Jimi Hendrix live at Monterey" href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/hendrix.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/hendrix.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-65" title="Jimi Hendrix live at Monterey" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/hendrix.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></p>
<p>Regelm&#228;&#223;ig in Richtung Weihnachten tauchen nicht nur unver&#246;ffentlichte Tr&#252;mmer von Elvis, Beatles &amp; Co. auf, sondern auch Re-Issues von Klassikern. Und als Klassiker darf der Monterey-Pop-Festival-Auftritt der Jimi-Hendrix-Experience getrost bezeichnet werden.</p>
<p><a title="Jimi Hendrix live at Monterey" href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/hendrix.jpg"></a></p>
<p>Schlie&#223;lich &#252;berschlugen sich an diesem Tag musikhistorisch wichtige Ereignisse: Das erste Pop-Festival geht &#252;ber die B&#252;hne und Jimi Hendrix kehrt nach seinem Aufstieg in Gro&#223;britannien heim in die Vereinigten Staaten – als Held. Zum Dank verheizt er seine bemalte Fender Strat – die Geschichte ist so bekannt wie das Konzert ein musikalischer Hochgenuss.</p>
<p>Diese sehr sch&#246;n aufbereitete DVD, in der der vielver&#246;ffentlichte Konzertfilm von D. A. Pennebaker in eine informative Dokumentation eingebettet ist, hat nicht nur einen sehr guten Sound zu bieten, sondern auch eine reichhaltige Bonusabteilung, eine witzige Multianglefunktion sowie ein umfangreiches Booklet mit Linernotes.</p>
<p><em>Universal / Doby 2.0 Stereo und Dolby und DTS 5.1 Sound / ohne Altersbegrenzung / Region 0 / Widescreen 16:9 / Untertitel: Deutsch, Englisch, Franz&#246;sisch, Spanisch und Portugiesisch</em></p>
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		<title>Amy Winehouse: I Told You I Was Trouble – Live In London (DVD)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 18:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Motown]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mag der RTLesquen Sensationsgier der Menschen geschuldet sein, dass Amy Winehouse nur noch als Skandalnudel, Drogens&#252;chtige und labile Diva dargestellt wird. Ihre musikalische Leistung,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2007/11/16/amy-winehouse-i-told-you-i-was-trouble-%e2%80%93-live-in-london-dvd/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Amy Winehouse DVD" href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/amy1.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/amy1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="Amy Winehouse DVD" src="http://www.dastextwerk.com/wp-content/amy1.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a></p>
<p>Es mag der RTLesquen Sensationsgier der Menschen geschuldet sein, dass Amy Winehouse nur noch als Skandalnudel, Drogens&#252;chtige und labile Diva dargestellt wird. Ihre musikalische Leistung, ihre Ausnahmestimme und ihr Talent, Soul groovig neuzuverpacken geht dabei h&#228;ufig unter.</p>
<p>Vor allem dann, wenn sensationsl&#252;sterne Zeitungen ihre Reporter auf Amy-Winehouse-Konzerte schicken, um ihnen Zeilen &#252;ber die zu erwartende Lebensdauer der S&#228;ngerin oder eine Aufz&#228;hlung, wie oft sie geschwankt hat oder zum Glas gegriffen hat, abzun&#246;tigen. Von der Musik ist schon lang keine Rede mehr; wer sich sein eigenes Bild machen will und nicht auf die n&#228;chste Tour warten m&#246;chte, ist mit dieser DVD gut beraten. Tolle Stimme, tolle Frau, tolle Stimme – und wunderbar, dass sich jemand so begnadet des Erbes von Motown, Stax &amp; Co. annimmt.</p>
<p>Eine vielsagende Doku gibt’s dazu – die das Drogenthema weitgehend umschifft. Es geht um Musik, nur um Musik. Und die lohnt.</p>
<p><em>Universal / DTS 5.1 Sorround Sound, PCM Stereo / USK: 12 / Format: 16:9 / Untertitel: Deutsch, Englisch, Franz&#246;sisch, Spanisch und Portugiesisch / ca. 150 Minuten Laufzeit / <a href="http://www.amywinehouse.co.uk">www.amywinehouse.co.uk</a></em></p>
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		<title>AC/DC: Plug Me In (DVD)</title>
		<link>http://www.dastextwerk.com/2007/10/26/acdc-plug-me-in-dvd/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ulrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, eines muss man den Australischen Ur-Rock&#8217;n'Rollern lassen: Um ihre Fans k&#252;mmern sie sich. Mit einer Doppel- oder in der Deluxe-Edition Dreifach-DVD-Box vers&#252;&#223;en sie ihren<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.dastextwerk.com/2007/10/26/acdc-plug-me-in-dvd/">[weiter lesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="AC/DC DVD Plug Me In" href="http://www.dastextwerk.com/wp-content/acdc.jpg"></a></p>
<p>Also, eines muss man den Australischen Ur-Rock&#8217;n'Rollern lassen: Um ihre Fans k&#252;mmern sie sich. Mit einer Doppel- oder in der Deluxe-Edition Dreifach-DVD-Box vers&#252;&#223;en sie ihren Anh&#228;ngern das besi<br />
nnliche Fest mit Hells-Bells-Gedengel, gegen die so schnell kein Weihnachtsgl&#246;ckchen ankommt.</p>
<p>Der Schuber allein sieht edel aus; darin verbirgt sich eine extrem stylische schwarz-silberne Doppel-DVD-Box, verziert mit den Antlitzen der Rock-Recken. Die linke DVD umfasst die Jahre 1975-1979, also die Jahre mit S&#228;nger Bon Scott und die rechte die Brian-Johnson-Jahre von 1981-2003. Zu sehen ist allerlei Kurioses, Groteskes, Meilensteiniges, Triviales, Cooles (Gast-Auftritt der Stones!) und vor allem Lebendiges. Live-Auftritte en masse; eben Mitschnitte, die in irgendeiner Weise f&#252;r die Band wichtig waren und wohlgew&#228;hltes Bonusmaterial. Und man fragt sich schon ein bi&#223;chen, wie das gehen konnte: Ein zappelnder Wicht an der Gitarre, ein fies blickender, entr&#252;ckter S&#228;nger und eine staubtrockene Rhythmusgruppe im Hintergrund.</p>
<p>Egal, es ist gegangen und es geht. Gut sogar.</p>
<p><em>6. Oktober 2007 / Sony BMG/Columbia / Dolby Digital / ca. 5 Stunden Laufzeit / USK: 12 / <a href="http://www.acdc.com">www.acdc.com</a></em></p>
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