Envinya: Aufbruch in die Welt der Videos

Aug 26th, 2010 | By | Category: Musik

Vögel zwitschern, Grillen zirpen, ein Bulldog tuckert über satte Wiesen, auf der friedlich Kühe weiden. Als die Kamera einen Bauernhof fokussiert, wird der Hintergrund-Stubnmusi der Saft abgedreht und nach einem Kameraflug durch die Tennenwände landet man im Proberaum von „Envinya“. Und mitten in einer Video-Dokumentation, die die Videoproduktionsfirma „Dragonface Production“ von Manuel Geisenberger aus Rott am Lech über die Heavymetalrock-Formation von Natalie Pereira dos Santos (Gesang, großes Bild), Enrico Jung (Schlagzeug), Thomas Knauer (Gitarre), Markus Herz (Lead Guitar, Bild unten rechts), Monika K. (Keyboard) und Lorenz Henger (Bass) aus Schongau drehte.

Die Mini-Doku ist eigentlich „nur“ ein Nebenprodukt, wie Markus Herz erklärt. „Manuel Geisenberger kam auf uns zu und bot uns an, zu einem unserer neuen Songs, mit denen wir gerade im Studio waren, ein Video zu drehen.“ Ein passender Song war schnell gefunden („Forlorn“, ein gesellschaftskritisches, treibendes Stück Melodic-Metal). Mehr Aufwand war laut Markus Herz die Vorarbeit in Sachen „Video-Plot“: „Da war einiges an intensivem Gedankenaustausch nötig.“

Das „Video zur Hitsingle“, wie es auf der Bandhomepage heißt, landete nun als Bonus auf der neuen Envinya-CD, die im Eigenverlag erschienen ist. Quasi nebenbei entstand die Mini-Doku, die sich auch auf der CD findet, und auch auf Youtube zu sehen ist.  In ihr erklärt die Band, wie ihre Songs entstehen, den elbischen Namen der Band („Aufbruch“) und offenbart ganz nebenbei am Lagerfeuer, dass sie sich auch aufs Musikmachen ohne Verzerrer und Verstärker verstehen.

Mehr Envinya im Netz: www.envinya.de, die Doku gibt’s auf Youtube (Suchwort: Envinya HD).

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